Archive for Dezember, 2008

Die Teilnahme an der Krise verweigern

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Wenn wir zur Zeit die Zeitungen lesen, Nachrichten hören oder im Internet recherchieren, ist “die Krise” das Hauptthema. Eine schlechte Nachricht folgt auf die andere. Es entsteht ein Klima der Angst. Auch Unternehmen beginnen vorsichtiger zu planen beziehungsweise sich auf schlechtere wirtschaftliche Zeiten einzustellen. “Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen.” Epiktet

Und so ist es auch jetzt. Die Vorstellung von der Krise beunruhigt, macht Angst und führt zu den unterschiedlichsten Handlungen. Jeder will vorbereitet sein. Warum ist das so? Die Angst führt zu diesen Mechanismen, die ich mit einer kleiner Geschichte aufzeigen möchte.

Es war einmal ein kleines Mädchen, welches sich mit einer Maus anfreundete. Es spielte jeden Tag mit der kleinen Maus. Eines Tages war das Wetter draußen so schön, dass es mit der Maus nach draußen ging. Die Maus saß eingekuschelt in ihrer Hosentasche. Plötzlich entdeckte das Mädchen eine Katze. Erschrocken hielt es inne und die Katze bewegte sich auf das Mädchen zu, woraufhin das Mädchen fürchterliche Angst um die Maus bekam und vor der Katze weglief. Das Mädchen drehte sich beim Weglaufen immer wieder um und sah  wie die Katze hinterherlief und immer größer wurde. Immer größer. Auch die Angst des Mädchens wurde immer größer. Es versuchte immer schneller zu laufen. Da fiepste die Maus aus der Hosentasche: “Halt! Bleib stehen und schau die Katze an!” Das Mädchen blieb daraufhin stehen und schaute die Katze an. Je näher die Katze kam, desto kleiner wurde sie.  (Richard Bandler)

Verweigern Sie die Teilnahme an der Krise! Schauen Sie sich Ihre Vorstellungen und Erwartungen an und bewerten Sie sie gegebenenfalls neu. Unsere Erwartungen können Angst machen oder neugierig. Entscheiden Sie!

Falls Sie diesbezüglich eine Beratung wünschen, erreichen Sie mich auch telefonisch in Berlin in meiner Praxis unter 916 38 59 .

Stress und Atmung

Montag, Dezember 8th, 2008

In Stresssituationen fällt es vielen Menschen schwer innezuhalten. Von bewusstem Entspannenkönnen sind sie weit entfernt. Ich möchte Ihnen eine kleine Übung vorstellen, die einen ersten Schritt bedeuten kann zu einem neuen Umgang mit Stresssituationen.

“Auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.” Victor Hugo

Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sie in stressigen Situationen, bei Anspannung flach atmen. Stress beeinflusst auch unsere Atmung. Um so gestresster, angespannter und unruhiger wir sind desto flacher atmen wir.

Mit bewusstem Atmen können Sie sich bereits entspannen, die Pulsfrequenz verringern und den Blutdruck senken. Tief Luftholen durch die Nase und kurz innehalten. Danach Ausatmen. Den Atem fließen lassen. Eine Pause einlegen bis zum nächsten Atemzug.

Gehen Sie für diese kleine Übung zum Fenster und öffnen es oder wenn möglich gehen Sie kurz raus an die frische Luft und machen Sie diese Atemübung bis Sie die entspannende Wirkung des Atmens spüren können. Probieren Sie es und lassen Sie sich überraschen. Für eine kurze Atempause im wahrsten Sinne des Wortes findet sich immer Zeit.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich in meiner Praxis in Berlin unter 030 – 916 38 59.

Risiko für Raucherinnen

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Frauen gehen durch Rauchen noch ein besonderes Risiko ein : sie tragen ein höheres Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Schadstoffe des Rauchens lagern sich bei Frauen in den Schleimhäuten der Gebärmutter ab, so dass eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) bei rauchenden  Frauen leichter zu einer Krebserkrankung führen kann als bei Nichtraucherinnen, denn der Körper kann dadurch nicht so gut die Infektion mit den HP- Viren bekämpfen. Das Krebsrisiko erhöhe sich durch den Rauchbeginn in jungen Jahren und der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten, so der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München.

Krebsgefahr steigt – Rauchen schädigt

Wann starten Sie in ihr neues Leben ohne Zigaretten? Sind Sie so weit mit dem Rauchen aufzuhören?

Auf der Suche nach Mr. oder Miss Perfect?

Montag, Dezember 1st, 2008

Sind Sie auch auf der Suche nach dem perfekten Menschen und bedauerlicherweise noch nicht fündig geworden?

Gibt es überhaupt den “perfekten” Partner, die “perfekte” Partnerin? Was meinen Sie?

Ich möchte Ihnen gerne hierzu ein kleines orientalisches Märchen erzählen. Vielleicht mögen Sie es …

Eines Tages fragte ein Schüler seinen weisen Lehrer, warum er nie geheiratet habe. Der Weise antwortete: ” Er wollte nur die perfekte Frau heiraten. Viele Jahre habe er gesucht und auch viele Frauen getroffen. Es gab auch viele besondere Frauen darunter. Aber keine davon war perfekt. Bis ihm eines Tages die perfekte Frau begegnete. Sie war äußerlich bezaubernd und als er sie kennenlernte auch von ihrem Wesen. ”

Der Schüler wollte wissen, warum er diese Frau nicht geheiratet habe. Bedauernd antwortete der Weise: ” Sie suchte den perfekten Mann. “  (Verfasser unbekannt)