Archive for the ‘Angst’ Category

Entscheidungen treffen – Entscheidungsdilemma

Donnerstag, Januar 21st, 2010

Entscheidungen zu treffen, fällt nicht immer leicht. Jedoch bietet auch diese Situation eines Entscheidungsdilemmas die Möglichkeit mehr über sich selbst zu erfahren. Entscheidungen beinhalten Freiheit, Verantwortung, Wahl, Reue, Wünsche und Wollen. In der Zusammenarbeit mit meinen Klienten treffe ich von daher keine Entscheidungen für sie.

Ein erster Schritt hin zur aktiven Entscheidung ist die Erkenntnis, Entscheidungen werden immer getroffen auch wenn man nichts tut und  sich nicht entscheidet oder jemand anderen dazu bewegt, die Entscheidung für einen zu treffen.

Wenn Sie sich in dieser Situation befinden und sich eine Entscheidung von jemandem abnehmen lassen wollen, indem derjenige sie für Sie fällt, dann frage ich Sie: Sind Sie damit zufrieden? Mit dem Ergebnis und der Art und Weise ?

Sollten Sie an dieser Stelle Unzufriedenheit verspüren, dann ist es Zeit etwas zu verändern. Gerne stehe ich Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Es gibt vielfältige Ansatzmöglichkeiten bei Entscheidungsschwierigkeiten. Die Hypnose (Hypnotherapie) hat sich hierbei als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Ihre Christine Althen
Praxis für Coaching, Hypnose & Mediation – Berlin

Die Teilnahme an der Krise verweigern

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Wenn wir zur Zeit die Zeitungen lesen, Nachrichten hören oder im Internet recherchieren, ist “die Krise” das Hauptthema. Eine schlechte Nachricht folgt auf die andere. Es entsteht ein Klima der Angst. Auch Unternehmen beginnen vorsichtiger zu planen beziehungsweise sich auf schlechtere wirtschaftliche Zeiten einzustellen. “Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen.” Epiktet

Und so ist es auch jetzt. Die Vorstellung von der Krise beunruhigt, macht Angst und führt zu den unterschiedlichsten Handlungen. Jeder will vorbereitet sein. Warum ist das so? Die Angst führt zu diesen Mechanismen, die ich mit einer kleiner Geschichte aufzeigen möchte.

Es war einmal ein kleines Mädchen, welches sich mit einer Maus anfreundete. Es spielte jeden Tag mit der kleinen Maus. Eines Tages war das Wetter draußen so schön, dass es mit der Maus nach draußen ging. Die Maus saß eingekuschelt in ihrer Hosentasche. Plötzlich entdeckte das Mädchen eine Katze. Erschrocken hielt es inne und die Katze bewegte sich auf das Mädchen zu, woraufhin das Mädchen fürchterliche Angst um die Maus bekam und vor der Katze weglief. Das Mädchen drehte sich beim Weglaufen immer wieder um und sah  wie die Katze hinterherlief und immer größer wurde. Immer größer. Auch die Angst des Mädchens wurde immer größer. Es versuchte immer schneller zu laufen. Da fiepste die Maus aus der Hosentasche: “Halt! Bleib stehen und schau die Katze an!” Das Mädchen blieb daraufhin stehen und schaute die Katze an. Je näher die Katze kam, desto kleiner wurde sie.  (Richard Bandler)

Verweigern Sie die Teilnahme an der Krise! Schauen Sie sich Ihre Vorstellungen und Erwartungen an und bewerten Sie sie gegebenenfalls neu. Unsere Erwartungen können Angst machen oder neugierig. Entscheiden Sie!

Falls Sie diesbezüglich eine Beratung wünschen, erreichen Sie mich auch telefonisch in Berlin in meiner Praxis unter 916 38 59 .

Angst und Rezession

Samstag, November 22nd, 2008

Warum haben es positive Nachrichten zur Zeit so schwer?

Die Angst vor …. verhindert postive Entwicklungen, blockiert.
In Amerika lebte ein Mann, der wohnte an einer stark befahrenen Straße und verkaufte Hot-Dogs am Straßenrand. Er hörte weder Radio noch las er Zeitungen, denn er hörte und sah schlecht. Seine Hot-Dogs waren aber gut. Er stellte Schilder an die Straße, damit es jeder lesen konnte. Auch stand er selbst an der Straße und rief immer wieder: “Ein Hot-Dog gewünscht?” Immer mehr Menschen kauften seine guten Hot- Dogs.
Er bestellte mehr Würstchen und Brötchen und kaufte sich einen größeren Ofen. Der Verkauf lief immer besser, so dass er Unterstützung brauchte. Deshalb holte er seinen Sohn vom College zurück. Und dann geschah Folgendes:
Der Sohn sagte: “Vater, wir haben eine große Rezession, hörst du denn kein Radio oder liest Zeitung? Die Lage in Europa ist schlimm, jedoch bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht bergab.” Woraufhin sich der Vater verängstigt sagte: “Mein Sohn war auf dem College. Er informiert sich aus der Zeitung und dem Radio. Er wird es wissen. Ich muss vorsichtig sein und auf mein Geld aufpassen.”
Daraufhin traf er Einsparungen, er reduzierte die Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und stellte sich auch nicht mehr selbst an die Straße, um seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.
“Du hast recht mein Junge”, sagte der Vater zum Sohn, “wir befinden uns wirklich in einer allumfassenden Rezession.”
(Aus einem Artikel der New York Times aus dem Jahre 1992)

Angst ist meist ein schlechter Ratgeber. Viele angstauslösende Nachrichten können in eine Problemtrance versetzen und durch eigenes Verhalten die Angst bestätigen.

Gut zu wissen, Sie können die Problemtrance auch selbst wieder auflösen oder sogar verhindern überhaupt in eine hinein zu geraten. Wenn Sie bei sich selbst beobachten, dass die Aufnahme von schlechten Nachrichten ihre Stimmung negativ beeinflusst, dann suchen Sie bewusst zum Ausgleich nach positiven Dingen, die ihre Stimmung heben. Bleiben Sie dran! Sie können etwas für sich tun.