Archive for the ‘Coaching’ Category

Seitensprünge ein Frühsymptom der Sexsucht? Wenn die Lust zur Last wird!

Donnerstag, März 4th, 2010

Wenn die Lust zur Last wird, sich die Seitensprünge oder Sexualkontakte ohne größere innere Bindung häufen und Sie merken, Sie benutzen Sexualität als Problemlöser für eigene Probleme oder im Alltag nimmt die Sexualität in Gedanken oder im Verhalten immer mehr Raum ein, so dass Sie  sich mit Ihrem Sexualverhalten  schaden könnten, dann wäre ein erstes Beratungsgespräch wichtig.

Eine Zunahme  an Seitensprüngen kann ein Frühsymptom einer beginnenden Sexsucht sein.

Vielleicht beginnt auch schon Ihre Partnerschaft  zu leiden oder Sie leiden bereits selbst unter einer zunehmenden Einengung der Gedanken oder befürchten  berufliche Konsequenzen in Ihrer Position.

Dann ist es Zeit, zu intervenieren. Je früher die Intervention beginnt, desto weniger Schaden ist entstanden und desto schneller können Sie  dem Teufelskreis einer  eventuell beginnenden Sexsucht entkommen. Die beliebte VogelStraußTaktik hilft hier nicht weiter und im Zweifelfalle lieber aktiv werden, denn Sexsucht beinhaltet auch eine körpereigene stoffliche Abhängigkeit. Die Fähigkeit das süchtige Verhalten zu steuern, nimmt stetig ab.

Die Beratung unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht. Hypnotherapie hilft herauszufinden, was mit Seitensprüngen oder vermehrter Sexualität kompensiert werden soll und hilft sichere Ankerpunkte zu setzen. Sie lernen Stress und eigene Probleme  können auch anders gelöst werden.

Ich stehe Ihnen gerne in meiner Praxis für Hypnose in Berlin  bei Seitensprüngen oder den  ersten Frühsymptomen der Sexsucht oder zur Prävention für eine erste telefonische Information zur Verfügung unter 030 – 916 38 59.

Ihre

Christine Althen

Wie lange leben die Vorsätze des neuen Jahres?

Montag, Januar 11th, 2010

Haben Sie auch Vorsätze für das neue Jahr gefasst? Wie viele dieser Vorsätze wurden umgesetzt?

Vielleicht beruhigt es Sie zu lesen, dass die meisten Vorsätze nicht umgesetzt werden. Die Vorsätze des neuen Jahres leben leider nicht lange. Woran mag dies liegen? Eventuell an der Weltwirtschaftskrise, dem kalten Winter, der Familie etc. ?

Die gute Nachricht, es ist kein Faktor, der außerhalb von uns liegt. Es ist ein guter alter Bekannter von uns, unser innerer Schweinehund, der die guten Vorsätze schnell auffrisst. Der innere Schweinehund mag nämlich keine Veränderungen, er mag nichts Neues, es sei denn es handelt sich um Schokoladentorte.

Von daher können wir in 2010 beginnen, unseren inneren Schweinehund von den für uns wichtigen Veränderungen zu überzeugen. Wir gehen mit unserem Hund Gassi und nicht der Hund mit uns.

Fangen wir damit an.

Vertrauen Sie sich?

Mittwoch, September 16th, 2009

Ich vertraue mir! Können Sie diesen kleinen Satz mit fester Stimme laut sagen?

Fällt es schwer? Dann bitte wiederholen …

Falls Sie den Satz nicht sagen können, warum nicht?

Vielleicht ist es für sie tröstlich zu wissen, vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst zu vertrauen.

Vielleicht ist es bei Ihnen aber auch genau anders und Sie sagen, dies muss ich gar nicht ausprobieren, denn ich vertraue mir.

Machen Sie den kleinen Test bitte trotzdem.

Hinterfragen Sie bitte. Vertrauen Sie sich? Fällt es Ihnen leicht, den Satz ” Ich vertraue mir” zu sagen? Vertrauen Sie dem eigenen Bauchgefühl? Oder sagen Sie sehr oft, ich vertraue mir nicht. “People always tell me with absolute certainty that they don’t trust themselves.” – Richard Bandler

Eigentlich schade, oder? Wem wollen Sie denn vertrauen können, wenn es Ihnen bei sich selbst schon so schwer fällt? “Ja, aber” höre ich da. Vielleicht haben Sie nur die Anforderungen an sich selbst so hoch gesteckt, dass Sie sie nicht erreichen konnten oder Sie haben Sie für sich selbst so formuliert, dass Sie unerreichbar wurden. Vielleicht werden auch alte Glaubenssätze aktiv. Welche Sätze fallen Ihnen ein, wenn es um Ihr Selbstvertrauen, Ihr sich selbst vertrauen geht? Oder welche Sätze tauchen auf, wenn Sie sagen,” Ich vertraue mir”?

Dies ist ein wichtiger Handlungsansatz, die eigenen Glaubenssätze erkennen und auflösen, wenn sie beschränken.

Betrachten Sie sich die eigenen Anforderungen und Glaubenssätze und schenken Sie sich mehr Vertrauen. Beginnen Sie heute.

Herzlich

Christine Althen

Ich glaub an mich!

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Es ist schön, sich selbst sagen zu können, ich glaub an mich. L eider gerät dies oftmals in Vergessenheit, wir sind uns nicht selbst bewusst, geben uns nicht die Wertschätzung, die wir brauchen, denn dem eigenen Selbstwert wird zu wenig Beachtung geschenkt oder er wird gar gedanklich herabgesetzt.

Heute fiel mir bei Twitter dieser Satz auf, der auch gleich mehrfach retweetet wurde. ” Ich glaub an mich!” ist ein starker Satz, der viel zu wenig verwendet wird. Wann haben Sie diesen Satz das letzte Mal mit Überzeugung gedacht oder sogar ausgespröchen?

Vielleicht sogar noch nie? Probieren Sie es doch mal aus.  Gibt es da eventuell einen Widerstand oder eine innere Stimme, die diesen Satz verhindern will? Falls ja, dann sagen Sie trotzdem: “Ich glaub an mich.”

Vielleicht klingt die Stimme noch unsicher und brüchig. Setzen Sie es täglich fort bis die Stimme fester wird und dann spüren Sie hin wie es sich anfühlt, wenn Sie mit tiefer Überzeugung an sich glauben und schließen Sie dabei die Augen, wiederholen nochmals “ich glaub an mich”, um es noch intensiver zu spüren.

Dies ist ein kleines Training, um etwas für Ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu tun.

Bei Fragen können Sie mich gerne anrufen. Tel: 030 916 38 59

Der Umgang mit Problemen

Dienstag, Mai 12th, 2009

Wie gehen Sie mit Problemen um? Suchen Sie dann jemanden, um sich auszuweinen, sich zu beklagen und die Frage aufzuwerfen : “Warum immer ich?”

Probleme wird es immer und überall geben. Manchmal sind sie auch nur schwer zu ertragen. Was dann nur helfen kann, ist eine neue Sichtweise. Denn oftmals können wir die Umstände nicht kontrollieren, wir können jedoch kontrollieren, wie wir über sie denken und was wir aus den Umständen machen.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen ein Stück Land geschenkt. Auf diesem Land gibt es jedoch nur giftige Schlangen und Zitronenbäume. Was können Sie tun? Sie können sich ärgern und fragen, warum immer ich? Was soll ich mit diesem nutzlosen Stück Land anfangen? Oder Sie können einen Schlangenhauthandel beginnen und Zitronensaft herstellen – also das Beste aus den Umständen machen.

Machen Sie auch das Beste aus den Umständen!

Ihre

Christine Althen

Frühling- Zeit zum Abnehmen

Donnerstag, April 2nd, 2009

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und wir müssen und möchten uns nicht mehr so dick kleiden. Was wir jedoch im Winter mit dicker Kleidung gut kaschieren konnten, wird jetzt offfensichtlicher – die gutangelegten Speicher oder auch Speckröllchen. Die Kleidung beginnt nun unsere Wintersünden zu verraten.

Wenn Sie also etwas verändern möchten, ist jetzt ein guter Zeitpunkt durchzustarten. Die gute Nachricht – auch der Partner wird von der Essensumstellung-/veränderung profitieren, denn Partner beeinflussen sich auch im Essverhalten und so verändert sich das Körpergewicht oftmals paralell. Lesen Sie auch:

Partner beeinflussen Lebensstil – Abnehmen ist ansteckend

Wann stecken Sie einander beim Abnehmen an? Wer möchte den Anfang machen?

Gedankenkreisen – Grübelhamsterrad

Mittwoch, März 25th, 2009

Kennen Sie das? Auf sich selbstbezogenes, abstraktes Gedankenkreisen? Gedanken, die immer wieder um ein Thema kreisen und nicht weiterbringen sogenannte Grübelschleifen oder Spiralen. Diese Grübelspiralen können den Einstieg in eine Depression bedeuten oder eine Depression verstärken. Es löst nämlich keine Probleme, hält sie vielmehr auf lange Zeit präsent. Vergleichbar mit einem Hamster in seinem Laufrad. Durch das Laufen im Laufrad kommt er auch nicht weiter.

Unterschieden wird dabei zwischen auf zukünftige Ereignisse gerichtetes ‘Sich-Sorgen’ und dem vergangenheitsorientierten ‘Grübeln’. Dieses vergangenheitsorientierte Grübeln verändert nichts. Was können Sie nachträglich ändern, wenn Sie zum Beispiel für die Prüfung vor 3 Jahren zu wenig gelernt haben ? Diese Grübeleien tragen nicht zur eigenen Zufriedenheit bei, da sie nichts Sinnvolles beinhalten.

Ein erster Schritt, aus dem Gedankenkreisen auszubrechen, ist es, den Beginn des ‘Grübelns’ zu erkennen, damit ein Ausstieg aus dem Grübelhamsterrad möglich wird. Der Ausstieg lohnt sich, denn sie erhöhen die eigene Zufriedenheit und damit ihre Lebensqualität.

Ihre

Christine Althen

Die Meinung der Anderen

Freitag, März 13th, 2009

Wie wichtig ist Ihnen die Meinung der Anderen? Verändert die Meinung anderer das Eigenbild?

Wir orientieren uns verstärkt an anderen – besonders in Zeiten größerer Unsicherheit wie Trennung, berufliche Veränderungen etc. und oftmals wird in diesen Zeiten die eigene Wertigkeit in Frage gestellt. Wenn es Ihnen auf einmal sehr wichtig ist, was andere von Ihnen denken, dann sollten Sie vielleicht hinterfragen, ob 1000 Fliegen vielleicht doch irren können?

Wenn wir die Finanzkrise betrachten, war dies doch dort auch häufiger gegeben. Warum sollten die Anderen, denn gerade in Bezug auf Sie recht haben?

Vertrauen Sie auf sich!

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.

Ihre

Christine Althen

Bei Dauerstress aktiv werden

Mittwoch, Februar 25th, 2009

Werden Sie bei Dauerstress im Job oder im Privatleben aktiv, um die Spirale zu unterbrechen, damit tun Sie auch etwas für ihre Gesundheit.

Stress im Job

Die Bedingungen des Jobs sind oftmals nicht veränderbar und vielleicht ist es auch gerade im Privatleben genau so. Die gute Nachricht ist jedoch: Sie können bei Stress etwas verändern. Eine gute Entspannungsmethode lernen als Ausgleich oder eine neue Stressbewertung, um Stress besser zu bewältigen beziehungsweise auch abbauen zu können.

Auf sich selbst achten – zukünftige Träume

Samstag, Januar 31st, 2009

Die Chinesen feiern Neujahr und nach alter Tradition werden dabei die zukünftigen Träume beschworen. Für das Glück werden während des Festes Fenster und Türen geöffnet und das Haus erleuchtet, damit das Glück auch den Weg findet.

Was tun Sie für ihr Glück – für sich selbst? Sind symbolisch gesprochen ihre Fenster und Türen auch offen, ist ihr Haus gut beleuchtet und haben Sie ein Auge auf sich und ihre Bedürfnisse? Oder gibt es vielleicht Hindernisse durch die eigenen wiederkehrenden Gedanken, Selbstabwertungen, negative Glaubenssätze?

Vielleicht ist 2009 ein gutes Jahr, um ihr Haus für die zukünftigen Träume vorzubereiten …

Gerne können Sie mich auch in meiner Praxis anrufen, ich biete auch telefonische Beratungen und Hilfe.