Archive for the ‘Coaching’ Category

Auf sich selbst achten – zukünftige Träume

Samstag, Januar 31st, 2009

Die Chinesen feiern Neujahr und nach alter Tradition werden dabei die zukünftigen Träume beschworen. Für das Glück werden während des Festes Fenster und Türen geöffnet und das Haus erleuchtet, damit das Glück auch den Weg findet.

Was tun Sie für ihr Glück – für sich selbst? Sind symbolisch gesprochen ihre Fenster und Türen auch offen, ist ihr Haus gut beleuchtet und haben Sie ein Auge auf sich und ihre Bedürfnisse? Oder gibt es vielleicht Hindernisse durch die eigenen wiederkehrenden Gedanken, Selbstabwertungen, negative Glaubenssätze?

Vielleicht ist 2009 ein gutes Jahr, um ihr Haus für die zukünftigen Träume vorzubereiten …

Gerne können Sie mich auch in meiner Praxis anrufen, ich biete auch telefonische Beratungen und Hilfe.

Ja, Sie können!

Dienstag, Januar 20th, 2009

Heute am 20. Januar zur Amtseinführung Barack Obamas begeisterten mich nachfolgende Sätze:

Our workers are no less productive than when this crisis began. Our
minds are no less inventive, our goods and services no less needed than
they were last week or last month or last year. Our capacity remains
undiminished.’

Ist das nicht wahr und gleichzeitig ein faszinierender Gedanke?

Wir haben dieselben Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen wie vor der Krise und auch unsere Ressourcen, um Ziele zu verwirklichen und zu erreichen.

Diese anziehenden Sätze erinnerten mich auch an die hypnotischen Worte aus der Amtseinführung Kennedys, die da lauteten : “Fragen Sie nicht, was ihr Land für Sie tun kann. Fragen Sie , was Sie für ihr Land tun können.”

Wann haben Sie sich die Frage gestellt, was Sie für sich selbst tun können, auch um die Anforderungen und Herausforderungen ihres Lebens etwas leichter zu bewältigen?

Für sich selbst etwas tun, dafür haben Sie keine Zeit oder zuerst sind die Anderen an der Reihe. Schade, oder?

Vielleicht ist es auch bei Ihnen Zeit für ‘change’. Nutzen Sie die Suggestion des ‘change’, des Wandels auch für sich selbst …

Ja,   Sie    können   das!

Wenn nicht jetzt, wann dann oder worauf wollen Sie noch warten?

Glückwunsch, Herr Präsident!

Die Teilnahme an der Krise verweigern

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Wenn wir zur Zeit die Zeitungen lesen, Nachrichten hören oder im Internet recherchieren, ist “die Krise” das Hauptthema. Eine schlechte Nachricht folgt auf die andere. Es entsteht ein Klima der Angst. Auch Unternehmen beginnen vorsichtiger zu planen beziehungsweise sich auf schlechtere wirtschaftliche Zeiten einzustellen. “Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen.” Epiktet

Und so ist es auch jetzt. Die Vorstellung von der Krise beunruhigt, macht Angst und führt zu den unterschiedlichsten Handlungen. Jeder will vorbereitet sein. Warum ist das so? Die Angst führt zu diesen Mechanismen, die ich mit einer kleiner Geschichte aufzeigen möchte.

Es war einmal ein kleines Mädchen, welches sich mit einer Maus anfreundete. Es spielte jeden Tag mit der kleinen Maus. Eines Tages war das Wetter draußen so schön, dass es mit der Maus nach draußen ging. Die Maus saß eingekuschelt in ihrer Hosentasche. Plötzlich entdeckte das Mädchen eine Katze. Erschrocken hielt es inne und die Katze bewegte sich auf das Mädchen zu, woraufhin das Mädchen fürchterliche Angst um die Maus bekam und vor der Katze weglief. Das Mädchen drehte sich beim Weglaufen immer wieder um und sah  wie die Katze hinterherlief und immer größer wurde. Immer größer. Auch die Angst des Mädchens wurde immer größer. Es versuchte immer schneller zu laufen. Da fiepste die Maus aus der Hosentasche: “Halt! Bleib stehen und schau die Katze an!” Das Mädchen blieb daraufhin stehen und schaute die Katze an. Je näher die Katze kam, desto kleiner wurde sie.  (Richard Bandler)

Verweigern Sie die Teilnahme an der Krise! Schauen Sie sich Ihre Vorstellungen und Erwartungen an und bewerten Sie sie gegebenenfalls neu. Unsere Erwartungen können Angst machen oder neugierig. Entscheiden Sie!

Falls Sie diesbezüglich eine Beratung wünschen, erreichen Sie mich auch telefonisch in Berlin in meiner Praxis unter 916 38 59 .

Auf der Suche nach Mr. oder Miss Perfect?

Montag, Dezember 1st, 2008

Sind Sie auch auf der Suche nach dem perfekten Menschen und bedauerlicherweise noch nicht fündig geworden?

Gibt es überhaupt den “perfekten” Partner, die “perfekte” Partnerin? Was meinen Sie?

Ich möchte Ihnen gerne hierzu ein kleines orientalisches Märchen erzählen. Vielleicht mögen Sie es …

Eines Tages fragte ein Schüler seinen weisen Lehrer, warum er nie geheiratet habe. Der Weise antwortete: ” Er wollte nur die perfekte Frau heiraten. Viele Jahre habe er gesucht und auch viele Frauen getroffen. Es gab auch viele besondere Frauen darunter. Aber keine davon war perfekt. Bis ihm eines Tages die perfekte Frau begegnete. Sie war äußerlich bezaubernd und als er sie kennenlernte auch von ihrem Wesen. ”

Der Schüler wollte wissen, warum er diese Frau nicht geheiratet habe. Bedauernd antwortete der Weise: ” Sie suchte den perfekten Mann. “  (Verfasser unbekannt)

Bin zu hören

Sonntag, November 23rd, 2008

… morgen früh in der Morgensendung auf STAR FM Berlin zum Thema “richtiger oder perfekter Partner/in”.  Auf der Suche nach Mr. oder Mrs. Right? Ist die Suche nach dem perfekten Partner der richtige Weg? Viel Spaß!

Gewohnheiten ändern

Samstag, November 15th, 2008

Um Gewohnheiten zu ändern, müssen Sie die Veränderung wollen und dann brauchen Sie Disziplin und etwas Geduld.

Zunächst, Sie müssen die Veränderung wirklich wollen. Der Wunsch des Partners, dass es zu einer Veränderung kommen soll, reicht bei Süchten z.B. dem Rauchen oftmals nicht aus. Fragen Sie sich also bitte selbst, will ich die Veränderung. Dann schauen Sie bitte, weshalb Sie diese Gewohnheit ändern wollen, was Sie davon haben werden.

Was oftmals auch vergessen wird, ist zu schauen, weshalb haben Sie diese Gewohnheit. Welchen Vorteil hatten Sie daraus? Dies ist ein wichtiger Gesichtspunkt, damit Sie bei der Veränderung nicht gegen sich arbeiten. Gegen sich zu arbeiten, ist oftmals wenig erfolgreich. Wenn Sie die Vorteile aus dem bisherigen Verhalten kennen, dann können Sie schauen, was Sie tun können, damit diese zuvor gezeigte Gewohnheit gar nicht mehr erforderlich ist.

Der letzte wichtige Punkt ist die Disziplin. Veränderungen von Gewohnheiten brauchen Zeit. Es erforderte auch Zeit, diese Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Neues Verhalten muss wiederholt werden. Bis ein Trampelpfad im Rasen entstanden ist – im Rasen ihres Lebens.