Archive for the ‘Hypnose’ Category

Risiko für Raucherinnen

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Frauen gehen durch Rauchen noch ein besonderes Risiko ein : sie tragen ein höheres Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Schadstoffe des Rauchens lagern sich bei Frauen in den Schleimhäuten der Gebärmutter ab, so dass eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) bei rauchenden  Frauen leichter zu einer Krebserkrankung führen kann als bei Nichtraucherinnen, denn der Körper kann dadurch nicht so gut die Infektion mit den HP- Viren bekämpfen. Das Krebsrisiko erhöhe sich durch den Rauchbeginn in jungen Jahren und der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten, so der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München.

Krebsgefahr steigt – Rauchen schädigt

Wann starten Sie in ihr neues Leben ohne Zigaretten? Sind Sie so weit mit dem Rauchen aufzuhören?

Ressourcen nutzen

Dienstag, November 25th, 2008

Goethe sagte bereits: “Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.”

In der Hypnose, der Hypnotherapie nach Milton Erickson können und werden auch die Steine, die im Weg liegen als Ressourcen nutzbar gemacht, um Veränderungen zu erzielen. Dabei werden wie hier im Beispiel “die Steine” so aktiviert, dass sie den Klienten zur Realisierung ihrer eigenen Ziele verhelfen.

Alles, was hilft, wird genutzt, damit sich Lösungen oder Wege zu Veränderungen finden.

Wann bauen Sie aus den Steinen etwas Schönes?

Angst und Rezession

Samstag, November 22nd, 2008

Warum haben es positive Nachrichten zur Zeit so schwer?

Die Angst vor …. verhindert postive Entwicklungen, blockiert.
In Amerika lebte ein Mann, der wohnte an einer stark befahrenen Straße und verkaufte Hot-Dogs am Straßenrand. Er hörte weder Radio noch las er Zeitungen, denn er hörte und sah schlecht. Seine Hot-Dogs waren aber gut. Er stellte Schilder an die Straße, damit es jeder lesen konnte. Auch stand er selbst an der Straße und rief immer wieder: “Ein Hot-Dog gewünscht?” Immer mehr Menschen kauften seine guten Hot- Dogs.
Er bestellte mehr Würstchen und Brötchen und kaufte sich einen größeren Ofen. Der Verkauf lief immer besser, so dass er Unterstützung brauchte. Deshalb holte er seinen Sohn vom College zurück. Und dann geschah Folgendes:
Der Sohn sagte: “Vater, wir haben eine große Rezession, hörst du denn kein Radio oder liest Zeitung? Die Lage in Europa ist schlimm, jedoch bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht bergab.” Woraufhin sich der Vater verängstigt sagte: “Mein Sohn war auf dem College. Er informiert sich aus der Zeitung und dem Radio. Er wird es wissen. Ich muss vorsichtig sein und auf mein Geld aufpassen.”
Daraufhin traf er Einsparungen, er reduzierte die Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und stellte sich auch nicht mehr selbst an die Straße, um seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.
“Du hast recht mein Junge”, sagte der Vater zum Sohn, “wir befinden uns wirklich in einer allumfassenden Rezession.”
(Aus einem Artikel der New York Times aus dem Jahre 1992)

Angst ist meist ein schlechter Ratgeber. Viele angstauslösende Nachrichten können in eine Problemtrance versetzen und durch eigenes Verhalten die Angst bestätigen.

Gut zu wissen, Sie können die Problemtrance auch selbst wieder auflösen oder sogar verhindern überhaupt in eine hinein zu geraten. Wenn Sie bei sich selbst beobachten, dass die Aufnahme von schlechten Nachrichten ihre Stimmung negativ beeinflusst, dann suchen Sie bewusst zum Ausgleich nach positiven Dingen, die ihre Stimmung heben. Bleiben Sie dran! Sie können etwas für sich tun.

Gewohnheiten ändern

Samstag, November 15th, 2008

Um Gewohnheiten zu ändern, müssen Sie die Veränderung wollen und dann brauchen Sie Disziplin und etwas Geduld.

Zunächst, Sie müssen die Veränderung wirklich wollen. Der Wunsch des Partners, dass es zu einer Veränderung kommen soll, reicht bei Süchten z.B. dem Rauchen oftmals nicht aus. Fragen Sie sich also bitte selbst, will ich die Veränderung. Dann schauen Sie bitte, weshalb Sie diese Gewohnheit ändern wollen, was Sie davon haben werden.

Was oftmals auch vergessen wird, ist zu schauen, weshalb haben Sie diese Gewohnheit. Welchen Vorteil hatten Sie daraus? Dies ist ein wichtiger Gesichtspunkt, damit Sie bei der Veränderung nicht gegen sich arbeiten. Gegen sich zu arbeiten, ist oftmals wenig erfolgreich. Wenn Sie die Vorteile aus dem bisherigen Verhalten kennen, dann können Sie schauen, was Sie tun können, damit diese zuvor gezeigte Gewohnheit gar nicht mehr erforderlich ist.

Der letzte wichtige Punkt ist die Disziplin. Veränderungen von Gewohnheiten brauchen Zeit. Es erforderte auch Zeit, diese Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Neues Verhalten muss wiederholt werden. Bis ein Trampelpfad im Rasen entstanden ist – im Rasen ihres Lebens.