Archive for the ‘Stressbewältigung’ Category

Gründe, weshalb Sie nicht abnehmen

Dienstag, Juli 12th, 2011

Vielleicht versuchen Sie bereits seit längerer Zeit abzunehmen, aber es stellt sich kein Erfolg ein. Wichtige Gründe, weshalb Sie nicht abnehmen:

1. Stress

2. zu wenig Schlaf

3. zu viele Kaloriensünden am Wochenende

4. zu viele Kalorien trinken

5. ausfallen lassen von Mahlzeiten

6. medizinische Gründe (Medikamente)

Welcher der genannten Gründe trifft auf Sie zu? Die Punkte Stress und zu wenig Schlaf führen zur Gewichtszunahme. Von daher lohnt es sich hier anzusetzen. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und versuchen Sie Stress abzubauen,sich häufiger zu entspannen, dann können die Kilos auch entspannt schmelzen.

Sollten Sie Fragen zum Thema Abnehmen oder Abnehmen mit Hypnose haben, dann können Sie mich gerne in meiner Praxis für Hypnose in Berlin – Christine Althen kontaktieren.

Ihre

Christine Althen

Angst im Job – die Redeangst im Meeting abschwächen

Donnerstag, Februar 10th, 2011

Wer kennt das nicht? Lampenfieber vor dem Vortrag, Redeangst vor der Präsentation oder im Meeting oder in anderen beruflichen Situationen in denen man vor anderen gefordert ist und eine negative Bewertung fürchtet. Manchmal wird das Lampenfieber dann so stark, dass es zu körperlichen Reaktionen kommt, die den Betroffenen oftmals sehr unangenehm sind: wie starkes Schwitzen, Erröten oder Zittern. Darunter leiden die Betroffenen dann sehr,  so dass sie versuchen, die Situationen zu meiden. Dies ist einerseits verständlich, andererseits schränkt es die berufliche Tätigkeit auch sehr ein.

Vielleicht ist es ein Trost, dass auch Schauspieler noch nach Jahren Lampenfieber vor dem Auftritt haben. Dieses Lampenfieber hält uns lebendig, wach und aktiv. Etwas Tröstendes allein bringt jedoch oftmals nicht die gewünschte Veränderung.

Eine Veränderung hin zur Abschwächung der körperlichen Reaktion können Sie erzielen, indem Sie zum Beispiel das Zittern verstärken. Diese Übung hat den Vorteil, Sie nehmen wieder das Steuer in die Hand.

Wer gelernt hat, eine körperliche Reaktion zu verstärken, wird nicht mehr fremdgesteuert oder gar beherrscht und der schöne Nebeneffekt dabei, Sie werden irgendwann ruhiger. Und so lernen Sie auch die körperliche Reaktion abzuschwächen.

Wer etwas verstärken kann, kann es auch abschwächen!

Wichtig ist es die Verstärkung der körperlichen Reaktion zu üben, und dabei immer wieder die irgendwann einsetzende Ruhe zu spüren. Dadurch gewinnen Sie mehr Sicherheit.

Sie schaffen das!

Herzlich

Ihre   Christine Althen     Praxis für Hypnose – Berlin

info(@) christinealthen.de

Ist Schlaf optional für Führungskräfte?

Montag, Mai 18th, 2009

Ist Schlaf optional für Führungskräfte?

Nein, Schlaf ist weder optional für Frauen noch Männer, wenn sie Wert auf ihr Aussehen, die Figur, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit legen. Gutes Aussehen ist in den letzten Jahren auch immer mehr ein Thema für Männer in Führungspositionen geworden, seit dem bekannt ist, dass das Aussehen sich auch auf den beruflichen Erfolg auswirkt.

Oftmals fällt es jedoch vielen männlichen Führungskräften schwer einen Zusammenhang zwischen schlafen und gutem Aussehen herzustellen. Dieser Zusammenhang steht im Widerspruch zum Selbstbild vieler Manager, die stolz darauf sind, wenig Schlaf zu brauchen beziehungsweise glauben mit wenig Schlaf auszukommen. Wir erinnern uns, dass der nachtaktive Bill Clinton, der selten vor 3 Uhr nachts ins Bett ging, in seiner Zeit als Präsident stolz glaubte mit wenig Schlaf auszukommen. Seine Gesichtshaut sprach Bände und er nahm zu.

Wussten Sie, wer sich zu wenig Schlaf gönnt, bekommt schneller ein Doppelkinn und Speckrollen und die Haut im Gesicht beginnt schnell älter auszusehen ganz abzusehen von gesundheitlichen Problemen?! Sehr viele Männer wundern sich nämlich, dass sie trotz bewusster Ernährung und auch Sport Rettungsringe, um den Bauch entwickeln und erkennen nicht den Zusammenhang mit dem Schlafverhalten.

Von daher gönnen Sie sich genügend Schlaf – auch häufiger vor Mitternacht – und Sie werden es sowohl beim Gewicht, der Haut und der Gesundheit bemerken. Nachtaktivität behindert die Regeneration der Haut.

Während des Schlafes regenerieren sich die Zellen (auch die Hautzellen) bis zu acht mal schneller als am Tage. Die Versorgung und Durchblutung der Haut ist nachts deutlich stärker. Zellschäden werden während des Schlafes regeneriert. Die Haut – wie alle Organe – folgt dabei einem eigenen Bio-Rhythmus.

Warum sich also vor Mitternacht Schlaf gönnen? Betrachten wir uns den zeitlichen Ablauf der nächtlichen Aktivität der Haut. Die feinsten Gefäße der Haut, die Kapillaren, werden eine Stunde vor Mitternacht am besten durchblutet, was doch eindeutig für den „Vor-Mitternachts-Schlaf“ spricht. Die Teilung der Hautzellen – also die Erneuerung – erreicht eine Stunde nach Mitternacht ihren Spitzenwert. Und gegen vier Uhr morgens durchdringen fett- und wasserlösliche Substanzen die Haut am besten. Wie Sie sehen, der Nacht-Schlaf sorgt für die Schönheit ihrer Haut.

Leider wird jedoch bei vielen Menschen – insbesondere auch Führungskräften – stressbedingt durch die Finanz-Wirtschaftskrise und die daraus resultierenden Sorgen der Schlafmangel immer häufiger oder der Schlaf unregelmäßiger. Siehe auch die Umfrage im Auftrag des Philips-Konzerns unter Führungskräften :  Schlaflose Manager

“Schlaf ist nicht optional, sondern absolut wesentlich für die Gesundheit”, sagte in Amsterdam David White, Vorstand der Medizintechnik-Sparte des Philips-Konzerns.

Gesundheit zeigt sich auch beim Aussehen der Haut. Sorgen Sie für erholsamen Schlaf.  Stressbewältigung und sich entspannen lernen, ist eine gute Investition. Sie profitieren in mehrfacher Hinsicht. Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen, freue ich mich auf Ihren Anruf unter 030 – 916 38 59 .

Ich wünsche einen erholsamen Schlaf,

Christine Althen

http://www.christinealthen.de

Die Motivation in der Raucherentwöhnung

Freitag, März 6th, 2009

Die Motivation bei der Raucherentwöhnung ist ein ganz zentraler Punkt. Wichtig sind die Beweggründe, weshalb jemand mit dem Rauchen aufhören möchte und die Stärke der jeweiligen Beweggründe.

Will der Arzt oder der Partner, dass Sie das Rauchen beenden, reicht dies meist nicht aus. Ein solches ‘Muss’  ist offensichtlich in den meisten Fällen kein ausreichendes Motiv, um aus einer Sucht auszusteigen, denn es gibt nicht genügend Kraft.

Schauen Sie sich ihre Beweggründe ganz genau an. Auch ungewöhnliche, aber starke Motivationen helfen Ihnen auf dem Weg in die Freiheit und Unabhängigkeit.

Eine starkmachende Motivation kann z.B. eine Schwangerschaft sein. Der Wunsch dem Kind ein gesundes Leben zu ermöglichen und die Verantwortung für das ungeborene Kind zu tragen.

Meine Praxis beteiligt sich auch an der Aktion Rauchfrei in der Schwangerschaft. Die wissenschaftlich anerkannte und hochwirksame hypnotherapeutische Raucherentwöhnung SMOKEX® erhalten Sie nach Vorlage ihres Mutterschaftspasses zum halben Preis.

Bei Dauerstress aktiv werden

Mittwoch, Februar 25th, 2009

Werden Sie bei Dauerstress im Job oder im Privatleben aktiv, um die Spirale zu unterbrechen, damit tun Sie auch etwas für ihre Gesundheit.

Stress im Job

Die Bedingungen des Jobs sind oftmals nicht veränderbar und vielleicht ist es auch gerade im Privatleben genau so. Die gute Nachricht ist jedoch: Sie können bei Stress etwas verändern. Eine gute Entspannungsmethode lernen als Ausgleich oder eine neue Stressbewertung, um Stress besser zu bewältigen beziehungsweise auch abbauen zu können.

Schlechter Schlaf

Montag, Februar 23rd, 2009

Schlechter Schlaf lässt die Stresshormone ansteigen, dies ist schon seit langem bekannt. Wir alle wissen, wenn wir nachts schlecht geschlafen haben, dann reagieren wir im Laufe des Tages viel intensiver auf Stresssituationen und bei Kindern ist dies besonders auffällig, was viele Eltern, Erzieher und auch Lehrer bestätigen können. Wissenschaftler stellten nun auch eine neue These auf, wonach schlechter Schlaf möglicherweise eine Erkrankung der Psyche verursachen könne.

Schlechter Schlaf und Psyche

Es gibt also viele Gründe einen neuen Umgang mit Stress und Entspannung zu lernen, damit Sie sagen können, ich schlafe gut.

Schlafen Sie gut?

Samstag, Februar 21st, 2009

Sehr viele Menschen schlafen schlecht und beklagen sich nicht durch zu schlafen. Wir wissen, dass jeder Mensch nachts bis zu 28 Mal aufwacht. Der Unterschied ist jedoch, ob wir uns am nächsten Tag noch daran erinnern. Schlafloses Deutschland

Was können Sie tun? Mit Entspannung können Sie ihr Schlafverhalten positiv beeinflussen. Suchen Sie sich eine Entspannungsmethode, die zu Ihnen passt und wenden Sie diese bitte regelmäßig an. Eventuell könnte das Erlernen von Selbsthypnose Ihnen weiterhelfen. Hypnose bietet sich auch sehr gut zur Entspannung an.

Ferner seien Sie nicht ärgerlich über sich selbst, wenn Sie in der Nacht bewusst wach werden, sondern sagen Sie viel mehr zu sich selbst : ‘Ja, jetzt ist es noch so, dass ich mein Wachwerden bemerke, aber bald werde ich es nicht mehr registrieren.’

Sollten Sie Fragen zum Erlernen von Selbsthypnose haben oder selbst einmal das angenehme Gefühl einer Entspannung mit Hypnose kennenlernen wollen, können Sie mich gerne kontaktieren.

Glück – ein Weg aus dem Stress

Sonntag, Februar 8th, 2009

Glücksgefühle helfen in Stressmomenten und die gute Nachricht ist, Glück ist erlernbar. Daniel Tammet, ein Mann mit einer “Inselbegabung”, der zum Beispiel eine Fremdsprache in einer Woche lernt und der auch eine besondere Begabung für Zahlen hat, gibt in einem Interview in der FAZ Einblicke in seine Art zu lernen und vermittelt damit intuitive neue Wege.

Inselbegabung. Wie sieht Ihr Kopf von innen aus?

“Sagen Sie uns doch bitte, ob wir tatsächlich lernen können, glücklicher zu sein?

Selbstverständlich. Glücklichsein ist eine Fähigkeit, die Sie trainieren können wie einen Muskel. Mich erfüllt es, schöner Musik zu lauschen, ein Buch zu lesen oder an meine Zahlen zu denken. Das ist für mich wie Meditation. Wenn Sie jeden Tag etwas tun, dass Sie entspannt und Ihnen ein Gefühl von Glück beschert, dann speichert Ihr Gehirn das ab. Sind Sie gestresst, ist es sehr nützlich, diese Fähingkeit zu besitzen, Sie können sich nämlich daran erinnern, das macht Sie ruhiger. Probieren Sie es aus!”

Ja, probieren Sie es aus! Gönnen Sie sich jeden Tag einen besonderen Moment der Entspannung verbunden mit einem Glücksgefühl, Sie werden davon in Stresssituationen profitieren und ruhiger werden. Denken Sie nach, was Sie mögen und was Sie entspannen kann, ein Spaziergang im Park oder im Wald oder am Fluß, das Betrachten eines Bildes oder von Kieselsteinen oder …

Ja, Sie können!

Dienstag, Januar 20th, 2009

Heute am 20. Januar zur Amtseinführung Barack Obamas begeisterten mich nachfolgende Sätze:

Our workers are no less productive than when this crisis began. Our
minds are no less inventive, our goods and services no less needed than
they were last week or last month or last year. Our capacity remains
undiminished.’

Ist das nicht wahr und gleichzeitig ein faszinierender Gedanke?

Wir haben dieselben Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen wie vor der Krise und auch unsere Ressourcen, um Ziele zu verwirklichen und zu erreichen.

Diese anziehenden Sätze erinnerten mich auch an die hypnotischen Worte aus der Amtseinführung Kennedys, die da lauteten : “Fragen Sie nicht, was ihr Land für Sie tun kann. Fragen Sie , was Sie für ihr Land tun können.”

Wann haben Sie sich die Frage gestellt, was Sie für sich selbst tun können, auch um die Anforderungen und Herausforderungen ihres Lebens etwas leichter zu bewältigen?

Für sich selbst etwas tun, dafür haben Sie keine Zeit oder zuerst sind die Anderen an der Reihe. Schade, oder?

Vielleicht ist es auch bei Ihnen Zeit für ‘change’. Nutzen Sie die Suggestion des ‘change’, des Wandels auch für sich selbst …

Ja,   Sie    können   das!

Wenn nicht jetzt, wann dann oder worauf wollen Sie noch warten?

Glückwunsch, Herr Präsident!

Stress und Atmung

Montag, Dezember 8th, 2008

In Stresssituationen fällt es vielen Menschen schwer innezuhalten. Von bewusstem Entspannenkönnen sind sie weit entfernt. Ich möchte Ihnen eine kleine Übung vorstellen, die einen ersten Schritt bedeuten kann zu einem neuen Umgang mit Stresssituationen.

“Auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.” Victor Hugo

Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sie in stressigen Situationen, bei Anspannung flach atmen. Stress beeinflusst auch unsere Atmung. Um so gestresster, angespannter und unruhiger wir sind desto flacher atmen wir.

Mit bewusstem Atmen können Sie sich bereits entspannen, die Pulsfrequenz verringern und den Blutdruck senken. Tief Luftholen durch die Nase und kurz innehalten. Danach Ausatmen. Den Atem fließen lassen. Eine Pause einlegen bis zum nächsten Atemzug.

Gehen Sie für diese kleine Übung zum Fenster und öffnen es oder wenn möglich gehen Sie kurz raus an die frische Luft und machen Sie diese Atemübung bis Sie die entspannende Wirkung des Atmens spüren können. Probieren Sie es und lassen Sie sich überraschen. Für eine kurze Atempause im wahrsten Sinne des Wortes findet sich immer Zeit.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich in meiner Praxis in Berlin unter 030 – 916 38 59.