Archive for the ‘Unterstützung zur Prüfungsvorbereitung’ Category

Angst im Job – die Redeangst im Meeting abschwächen

Donnerstag, Februar 10th, 2011

Wer kennt das nicht? Lampenfieber vor dem Vortrag, Redeangst vor der Präsentation oder im Meeting oder in anderen beruflichen Situationen in denen man vor anderen gefordert ist und eine negative Bewertung fürchtet. Manchmal wird das Lampenfieber dann so stark, dass es zu körperlichen Reaktionen kommt, die den Betroffenen oftmals sehr unangenehm sind: wie starkes Schwitzen, Erröten oder Zittern. Darunter leiden die Betroffenen dann sehr,  so dass sie versuchen, die Situationen zu meiden. Dies ist einerseits verständlich, andererseits schränkt es die berufliche Tätigkeit auch sehr ein.

Vielleicht ist es ein Trost, dass auch Schauspieler noch nach Jahren Lampenfieber vor dem Auftritt haben. Dieses Lampenfieber hält uns lebendig, wach und aktiv. Etwas Tröstendes allein bringt jedoch oftmals nicht die gewünschte Veränderung.

Eine Veränderung hin zur Abschwächung der körperlichen Reaktion können Sie erzielen, indem Sie zum Beispiel das Zittern verstärken. Diese Übung hat den Vorteil, Sie nehmen wieder das Steuer in die Hand.

Wer gelernt hat, eine körperliche Reaktion zu verstärken, wird nicht mehr fremdgesteuert oder gar beherrscht und der schöne Nebeneffekt dabei, Sie werden irgendwann ruhiger. Und so lernen Sie auch die körperliche Reaktion abzuschwächen.

Wer etwas verstärken kann, kann es auch abschwächen!

Wichtig ist es die Verstärkung der körperlichen Reaktion zu üben, und dabei immer wieder die irgendwann einsetzende Ruhe zu spüren. Dadurch gewinnen Sie mehr Sicherheit.

Sie schaffen das!

Herzlich

Ihre   Christine Althen     Praxis für Hypnose – Berlin

info(@) christinealthen.de

Die Aufmerksamkeit steigern

Mittwoch, März 4th, 2009

Die Aufmerksamkeit bei Vorträgen, Telefonaten etc. beginnt irgendwann nachzulassen. Die Stimme des Vortragenden wird immer vertrauter, der Inhalt ist anspruchsvoll, im Raum wird es wärmer, Hüsteln, Papierrascheln und andere Geräusche dringen in uns vor, vielleicht entsteht auch eine leichte Konfusion und unsere Gedanken beginnen abzudriften, kleine Tagträumereien entwickeln sich, die Konzentration lässt nach und später erinnern wir uns nicht mehr an alles. Wem ist dies noch nicht passiert?

Mit einem Stift und einem Blatt Papier können Sie gegensteuern. Sobald Sie merken, Sie werden unkonzentrierter, erste Tagträumereien setzen ein, beginnen Sie auf dem Papier Strichmännchen oder Kreise oder sonstige Muster zu ziehen, es hilft. Damit erhöhen Sie wieder die Konzentration, denn unser Gehirn mag die Herausforderung, die durch die Bewegung entsteht und so uns wieder fokussieren lässt. Probieren Sie es aus und berichten Sie.

Aufmerksamkeit: Kritzelei beim Telefonieren

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