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Vertrauen Sie sich?

Mittwoch, September 16th, 2009

Ich vertraue mir! Können Sie diesen kleinen Satz mit fester Stimme laut sagen?

Fällt es schwer? Dann bitte wiederholen …

Falls Sie den Satz nicht sagen können, warum nicht?

Vielleicht ist es für sie tröstlich zu wissen, vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst zu vertrauen.

Vielleicht ist es bei Ihnen aber auch genau anders und Sie sagen, dies muss ich gar nicht ausprobieren, denn ich vertraue mir.

Machen Sie den kleinen Test bitte trotzdem.

Hinterfragen Sie bitte. Vertrauen Sie sich? Fällt es Ihnen leicht, den Satz ” Ich vertraue mir” zu sagen? Vertrauen Sie dem eigenen Bauchgefühl? Oder sagen Sie sehr oft, ich vertraue mir nicht. “People always tell me with absolute certainty that they don’t trust themselves.” – Richard Bandler

Eigentlich schade, oder? Wem wollen Sie denn vertrauen können, wenn es Ihnen bei sich selbst schon so schwer fällt? “Ja, aber” höre ich da. Vielleicht haben Sie nur die Anforderungen an sich selbst so hoch gesteckt, dass Sie sie nicht erreichen konnten oder Sie haben Sie für sich selbst so formuliert, dass Sie unerreichbar wurden. Vielleicht werden auch alte Glaubenssätze aktiv. Welche Sätze fallen Ihnen ein, wenn es um Ihr Selbstvertrauen, Ihr sich selbst vertrauen geht? Oder welche Sätze tauchen auf, wenn Sie sagen,” Ich vertraue mir”?

Dies ist ein wichtiger Handlungsansatz, die eigenen Glaubenssätze erkennen und auflösen, wenn sie beschränken.

Betrachten Sie sich die eigenen Anforderungen und Glaubenssätze und schenken Sie sich mehr Vertrauen. Beginnen Sie heute.

Herzlich

Christine Althen

Die Teilnahme an der Krise verweigern

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Wenn wir zur Zeit die Zeitungen lesen, Nachrichten hören oder im Internet recherchieren, ist “die Krise” das Hauptthema. Eine schlechte Nachricht folgt auf die andere. Es entsteht ein Klima der Angst. Auch Unternehmen beginnen vorsichtiger zu planen beziehungsweise sich auf schlechtere wirtschaftliche Zeiten einzustellen. “Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen.” Epiktet

Und so ist es auch jetzt. Die Vorstellung von der Krise beunruhigt, macht Angst und führt zu den unterschiedlichsten Handlungen. Jeder will vorbereitet sein. Warum ist das so? Die Angst führt zu diesen Mechanismen, die ich mit einer kleiner Geschichte aufzeigen möchte.

Es war einmal ein kleines Mädchen, welches sich mit einer Maus anfreundete. Es spielte jeden Tag mit der kleinen Maus. Eines Tages war das Wetter draußen so schön, dass es mit der Maus nach draußen ging. Die Maus saß eingekuschelt in ihrer Hosentasche. Plötzlich entdeckte das Mädchen eine Katze. Erschrocken hielt es inne und die Katze bewegte sich auf das Mädchen zu, woraufhin das Mädchen fürchterliche Angst um die Maus bekam und vor der Katze weglief. Das Mädchen drehte sich beim Weglaufen immer wieder um und sah  wie die Katze hinterherlief und immer größer wurde. Immer größer. Auch die Angst des Mädchens wurde immer größer. Es versuchte immer schneller zu laufen. Da fiepste die Maus aus der Hosentasche: “Halt! Bleib stehen und schau die Katze an!” Das Mädchen blieb daraufhin stehen und schaute die Katze an. Je näher die Katze kam, desto kleiner wurde sie.  (Richard Bandler)

Verweigern Sie die Teilnahme an der Krise! Schauen Sie sich Ihre Vorstellungen und Erwartungen an und bewerten Sie sie gegebenenfalls neu. Unsere Erwartungen können Angst machen oder neugierig. Entscheiden Sie!

Falls Sie diesbezüglich eine Beratung wünschen, erreichen Sie mich auch telefonisch in Berlin in meiner Praxis unter 916 38 59 .

Bin zu hören

Sonntag, November 23rd, 2008

… morgen früh in der Morgensendung auf STAR FM Berlin zum Thema “richtiger oder perfekter Partner/in”.  Auf der Suche nach Mr. oder Mrs. Right? Ist die Suche nach dem perfekten Partner der richtige Weg? Viel Spaß!