Posts Tagged ‘Entspannung’

Angstfrei im Meeting mit klinischer Hypnose

Mittwoch, Februar 23rd, 2011

Ein Meeting ist angesetzt und Sie merken wie die Hände nass werden. Die Trockenheit im Mund ist unangenehm und das Herzrasen macht Sie noch unruhiger. Sie wünschen sich, dass dieses Meeting schon vorüber wäre. Während des Meetings sitzen Sie dann schweigend dabei und versuchen die Symptome in den Griff zu bekommen und zum Thema des Meetings steuern Sie so gut wie nichts bei, obwohl Sie sich gerade auf diesem Gebiet richtig gut auskennen und sehr viel zum Thema zu sagen haben. Kennen Sie das?

Die Problemtrance funktioniert. Die Angst vor bestimmten Situationen bringt uns in solch eine Problemtrance mit den entsprechenden oben beschriebenen Symptomen, weshalb es auch so schwierig erscheint, die Angst oder Nervosität zu stoppen.

Es ist also an der Zeit, sich von dieser Blockade zu befreien und uns mental anders auf derartige Situationen einzustellen. Die Vermeidung von Meetings ist keine gute Idee. Hilfreich ist dabei, in jedes Meeting zu gehen und nicht erst als letzter zu erscheinen.  Suchen Sie sich Ihren Wohlfühlplatz aus, dies gibt auch schon etwas mehr Sicherheit. Wenn Sie früh genug da sind, bleibt auch noch Zeit für ein paar tiefe, beruhigende Atemzüge. Je mehr Sicherheit Sie für sich aktivieren können, desto ruhiger werden Sie, dann arbeitet nämlich die Sicherheitstrance. Und die Sicherheitstrance wird bei Ihnen auch gut funktionieren, denn die Problemtrance war früher ja auch sehr effektiv.

Wichtig ist, sich dieser Angst im Job zu stellen. Wenn wir uns Ängsten stellen, dann werden sie kleiner. Durch Ausweichen und Vermeiden, werden Ängste größer.

Vielleicht schauen Sie sich die Angst auch etwas genauer an. Was ist der Grund für diese Nervosität?                                                                                                    Dies mache ich auch mit meinen Coaching-Klienten mittels klinischer Hypnose. Oftmals sind es die eigenen zu hohen Erwartungen oder die Sorge, die Ansprüche der Kollegen oder des anwesenden Chefs mit den eigenen Beiträgen nicht zu erfüllen.

Was ist es bei Ihnen?

Wenn man die Ursachen für die Angst oder Nervosität kennt, dann kann eine Sicherheitstrance passgenau mittels Selbsthypnose oder in einem Coaching verankert werden.

Ihre

Christine Althen – Praxis für Hypnose in Berlin

Schlechter Schlaf

Montag, Februar 23rd, 2009

Schlechter Schlaf lässt die Stresshormone ansteigen, dies ist schon seit langem bekannt. Wir alle wissen, wenn wir nachts schlecht geschlafen haben, dann reagieren wir im Laufe des Tages viel intensiver auf Stresssituationen und bei Kindern ist dies besonders auffällig, was viele Eltern, Erzieher und auch Lehrer bestätigen können. Wissenschaftler stellten nun auch eine neue These auf, wonach schlechter Schlaf möglicherweise eine Erkrankung der Psyche verursachen könne.

Schlechter Schlaf und Psyche

Es gibt also viele Gründe einen neuen Umgang mit Stress und Entspannung zu lernen, damit Sie sagen können, ich schlafe gut.

Glück – ein Weg aus dem Stress

Sonntag, Februar 8th, 2009

Glücksgefühle helfen in Stressmomenten und die gute Nachricht ist, Glück ist erlernbar. Daniel Tammet, ein Mann mit einer “Inselbegabung”, der zum Beispiel eine Fremdsprache in einer Woche lernt und der auch eine besondere Begabung für Zahlen hat, gibt in einem Interview in der FAZ Einblicke in seine Art zu lernen und vermittelt damit intuitive neue Wege.

Inselbegabung. Wie sieht Ihr Kopf von innen aus?

“Sagen Sie uns doch bitte, ob wir tatsächlich lernen können, glücklicher zu sein?

Selbstverständlich. Glücklichsein ist eine Fähigkeit, die Sie trainieren können wie einen Muskel. Mich erfüllt es, schöner Musik zu lauschen, ein Buch zu lesen oder an meine Zahlen zu denken. Das ist für mich wie Meditation. Wenn Sie jeden Tag etwas tun, dass Sie entspannt und Ihnen ein Gefühl von Glück beschert, dann speichert Ihr Gehirn das ab. Sind Sie gestresst, ist es sehr nützlich, diese Fähingkeit zu besitzen, Sie können sich nämlich daran erinnern, das macht Sie ruhiger. Probieren Sie es aus!”

Ja, probieren Sie es aus! Gönnen Sie sich jeden Tag einen besonderen Moment der Entspannung verbunden mit einem Glücksgefühl, Sie werden davon in Stresssituationen profitieren und ruhiger werden. Denken Sie nach, was Sie mögen und was Sie entspannen kann, ein Spaziergang im Park oder im Wald oder am Fluß, das Betrachten eines Bildes oder von Kieselsteinen oder …

Stress und Atmung

Montag, Dezember 8th, 2008

In Stresssituationen fällt es vielen Menschen schwer innezuhalten. Von bewusstem Entspannenkönnen sind sie weit entfernt. Ich möchte Ihnen eine kleine Übung vorstellen, die einen ersten Schritt bedeuten kann zu einem neuen Umgang mit Stresssituationen.

“Auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.” Victor Hugo

Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sie in stressigen Situationen, bei Anspannung flach atmen. Stress beeinflusst auch unsere Atmung. Um so gestresster, angespannter und unruhiger wir sind desto flacher atmen wir.

Mit bewusstem Atmen können Sie sich bereits entspannen, die Pulsfrequenz verringern und den Blutdruck senken. Tief Luftholen durch die Nase und kurz innehalten. Danach Ausatmen. Den Atem fließen lassen. Eine Pause einlegen bis zum nächsten Atemzug.

Gehen Sie für diese kleine Übung zum Fenster und öffnen es oder wenn möglich gehen Sie kurz raus an die frische Luft und machen Sie diese Atemübung bis Sie die entspannende Wirkung des Atmens spüren können. Probieren Sie es und lassen Sie sich überraschen. Für eine kurze Atempause im wahrsten Sinne des Wortes findet sich immer Zeit.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich in meiner Praxis in Berlin unter 030 – 916 38 59.