Posts Tagged ‘Hypnose Berlin’

Wenn Sie gegen graue Haut sind – Raucherentwöhnung mit Hypnose

Montag, März 1st, 2010

Vielleicht stört Sie schon länger Ihre leicht graue Gesichtsfarbe, die sich schnell verfärbenden Zähne, der Nikotingeruch an Kleidung und Haut und das viele Geld, was Zigaretten so kosten. Viele Raucher geben im Monat mindestens 90€ aus. Rechnen Sie es mal für sich selbst aus.

Eigentlich würden Sie auch gerne mit dem Rauchen aufhören, aber … Mit der klinischen Hypnose schauen wir uns auch dieses “aber” an und werden es nutzen, damit Sie es in diesem Frühling schaffen können, den Nikotingeruch und das Grau loszuwerden. Graue Haut ist auch modisch gesehen nicht wirklich “In”.

Die Raucherentwöhnung mit klinischer Hypnose wird nach gründlicher Anamnese individuell auf Sie zugeschnitten, denn jeder Mensch ist anders und jeder braucht einen anderen Ankerpunkt. Meine Praxis in Berlin ist auch darauf spezialisiert, dass wir Ihr Gewicht mit im Auge behalten, denn Sie wollen bestimmt nicht das Rauchen mit Süßigkeiten kompensieren.

Wenn Sie noch mehr über meine Methode der Raucherentwöhnung mit klinischer Hypnose in Berlin wissen wollen, dann berate ich Sie gerne unter Tel.:030 9163859. Ich freue mich auf Sie.

Ihre

Christine Althen

Praxis

Entscheidungen treffen – Entscheidungsdilemma

Donnerstag, Januar 21st, 2010

Entscheidungen zu treffen, fällt nicht immer leicht. Jedoch bietet auch diese Situation eines Entscheidungsdilemmas die Möglichkeit mehr über sich selbst zu erfahren. Entscheidungen beinhalten Freiheit, Verantwortung, Wahl, Reue, Wünsche und Wollen. In der Zusammenarbeit mit meinen Klienten treffe ich von daher keine Entscheidungen für sie.

Ein erster Schritt hin zur aktiven Entscheidung ist die Erkenntnis, Entscheidungen werden immer getroffen auch wenn man nichts tut und  sich nicht entscheidet oder jemand anderen dazu bewegt, die Entscheidung für einen zu treffen.

Wenn Sie sich in dieser Situation befinden und sich eine Entscheidung von jemandem abnehmen lassen wollen, indem derjenige sie für Sie fällt, dann frage ich Sie: Sind Sie damit zufrieden? Mit dem Ergebnis und der Art und Weise ?

Sollten Sie an dieser Stelle Unzufriedenheit verspüren, dann ist es Zeit etwas zu verändern. Gerne stehe ich Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Es gibt vielfältige Ansatzmöglichkeiten bei Entscheidungsschwierigkeiten. Die Hypnose (Hypnotherapie) hat sich hierbei als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Ihre Christine Althen
Praxis für Coaching, Hypnose & Mediation – Berlin

Die Motivation in der Raucherentwöhnung

Freitag, März 6th, 2009

Die Motivation bei der Raucherentwöhnung ist ein ganz zentraler Punkt. Wichtig sind die Beweggründe, weshalb jemand mit dem Rauchen aufhören möchte und die Stärke der jeweiligen Beweggründe.

Will der Arzt oder der Partner, dass Sie das Rauchen beenden, reicht dies meist nicht aus. Ein solches ‘Muss’  ist offensichtlich in den meisten Fällen kein ausreichendes Motiv, um aus einer Sucht auszusteigen, denn es gibt nicht genügend Kraft.

Schauen Sie sich ihre Beweggründe ganz genau an. Auch ungewöhnliche, aber starke Motivationen helfen Ihnen auf dem Weg in die Freiheit und Unabhängigkeit.

Eine starkmachende Motivation kann z.B. eine Schwangerschaft sein. Der Wunsch dem Kind ein gesundes Leben zu ermöglichen und die Verantwortung für das ungeborene Kind zu tragen.

Meine Praxis beteiligt sich auch an der Aktion Rauchfrei in der Schwangerschaft. Die wissenschaftlich anerkannte und hochwirksame hypnotherapeutische Raucherentwöhnung SMOKEX® erhalten Sie nach Vorlage ihres Mutterschaftspasses zum halben Preis.

Auf sich selbst achten – zukünftige Träume

Samstag, Januar 31st, 2009

Die Chinesen feiern Neujahr und nach alter Tradition werden dabei die zukünftigen Träume beschworen. Für das Glück werden während des Festes Fenster und Türen geöffnet und das Haus erleuchtet, damit das Glück auch den Weg findet.

Was tun Sie für ihr Glück – für sich selbst? Sind symbolisch gesprochen ihre Fenster und Türen auch offen, ist ihr Haus gut beleuchtet und haben Sie ein Auge auf sich und ihre Bedürfnisse? Oder gibt es vielleicht Hindernisse durch die eigenen wiederkehrenden Gedanken, Selbstabwertungen, negative Glaubenssätze?

Vielleicht ist 2009 ein gutes Jahr, um ihr Haus für die zukünftigen Träume vorzubereiten …

Gerne können Sie mich auch in meiner Praxis anrufen, ich biete auch telefonische Beratungen und Hilfe.

Happy New Year für alle meinen Klienten und Leser!

Freitag, Januar 2nd, 2009

Wie machen Sie die Vorsätze für das neue Jahr realistisch und hypnotisch?

Oftmals enden die gefassten Vorsätze für das neue Jahr spätestens Ende Januar. Damit es bei Ihnen anders verlaufen kann, möchte ich Sie bitten, sich die Zeit zu nehmen und all das zu würdigen, was Sie im zurückliegenden Jahr erreicht haben. Was hat gut funktioniert im zurückliegenden Jahr? In welchen Bereichen des Lebens?

Vielleicht sind Sie im Rückblick überrascht oder Sie sind der Meinung diese Veränderungen waren einfach und nichts Besonderes. Dies machen viele Menschen so. Die Dinge, die wir auf für uns leichte Weise erreichen, erscheinen weniger wertvoll, weil wir unbewusst denken, dass nur die Dinge besonders wertvoll sind, die schwer und hart zu erreichen sind.

Wie können wir das ändern und unsere Ziele hypnotisch machen?

Der Unterschied macht die innere Stimme, die sagt: “Du musst mehr Sport machen und mit dem Rauchen aufhören.” oder dem Gefühl, zu wissen, wie schön es sich anfühlt, sich zu bewegen, fitter zu fühlen, gesünder zu leben und zu gewinnen für sich selbst.

Deshalb gestalten Sie dieses Jahr die Vorsätze hypnotisch und überzeugend.

Und sollten Sie meine Unterstützung wünschen, um dies umzusetzen, dann freue ich mich darauf, Sie in den nächsten Wochen oder Monaten begleiten zu dürfen.

Die Teilnahme an der Krise verweigern

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Wenn wir zur Zeit die Zeitungen lesen, Nachrichten hören oder im Internet recherchieren, ist “die Krise” das Hauptthema. Eine schlechte Nachricht folgt auf die andere. Es entsteht ein Klima der Angst. Auch Unternehmen beginnen vorsichtiger zu planen beziehungsweise sich auf schlechtere wirtschaftliche Zeiten einzustellen. “Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen.” Epiktet

Und so ist es auch jetzt. Die Vorstellung von der Krise beunruhigt, macht Angst und führt zu den unterschiedlichsten Handlungen. Jeder will vorbereitet sein. Warum ist das so? Die Angst führt zu diesen Mechanismen, die ich mit einer kleiner Geschichte aufzeigen möchte.

Es war einmal ein kleines Mädchen, welches sich mit einer Maus anfreundete. Es spielte jeden Tag mit der kleinen Maus. Eines Tages war das Wetter draußen so schön, dass es mit der Maus nach draußen ging. Die Maus saß eingekuschelt in ihrer Hosentasche. Plötzlich entdeckte das Mädchen eine Katze. Erschrocken hielt es inne und die Katze bewegte sich auf das Mädchen zu, woraufhin das Mädchen fürchterliche Angst um die Maus bekam und vor der Katze weglief. Das Mädchen drehte sich beim Weglaufen immer wieder um und sah  wie die Katze hinterherlief und immer größer wurde. Immer größer. Auch die Angst des Mädchens wurde immer größer. Es versuchte immer schneller zu laufen. Da fiepste die Maus aus der Hosentasche: “Halt! Bleib stehen und schau die Katze an!” Das Mädchen blieb daraufhin stehen und schaute die Katze an. Je näher die Katze kam, desto kleiner wurde sie.  (Richard Bandler)

Verweigern Sie die Teilnahme an der Krise! Schauen Sie sich Ihre Vorstellungen und Erwartungen an und bewerten Sie sie gegebenenfalls neu. Unsere Erwartungen können Angst machen oder neugierig. Entscheiden Sie!

Falls Sie diesbezüglich eine Beratung wünschen, erreichen Sie mich auch telefonisch in Berlin in meiner Praxis unter 916 38 59 .

Stress und Atmung

Montag, Dezember 8th, 2008

In Stresssituationen fällt es vielen Menschen schwer innezuhalten. Von bewusstem Entspannenkönnen sind sie weit entfernt. Ich möchte Ihnen eine kleine Übung vorstellen, die einen ersten Schritt bedeuten kann zu einem neuen Umgang mit Stresssituationen.

“Auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.” Victor Hugo

Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sie in stressigen Situationen, bei Anspannung flach atmen. Stress beeinflusst auch unsere Atmung. Um so gestresster, angespannter und unruhiger wir sind desto flacher atmen wir.

Mit bewusstem Atmen können Sie sich bereits entspannen, die Pulsfrequenz verringern und den Blutdruck senken. Tief Luftholen durch die Nase und kurz innehalten. Danach Ausatmen. Den Atem fließen lassen. Eine Pause einlegen bis zum nächsten Atemzug.

Gehen Sie für diese kleine Übung zum Fenster und öffnen es oder wenn möglich gehen Sie kurz raus an die frische Luft und machen Sie diese Atemübung bis Sie die entspannende Wirkung des Atmens spüren können. Probieren Sie es und lassen Sie sich überraschen. Für eine kurze Atempause im wahrsten Sinne des Wortes findet sich immer Zeit.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich in meiner Praxis in Berlin unter 030 – 916 38 59.

Angst und Rezession

Samstag, November 22nd, 2008

Warum haben es positive Nachrichten zur Zeit so schwer?

Die Angst vor …. verhindert postive Entwicklungen, blockiert.
In Amerika lebte ein Mann, der wohnte an einer stark befahrenen Straße und verkaufte Hot-Dogs am Straßenrand. Er hörte weder Radio noch las er Zeitungen, denn er hörte und sah schlecht. Seine Hot-Dogs waren aber gut. Er stellte Schilder an die Straße, damit es jeder lesen konnte. Auch stand er selbst an der Straße und rief immer wieder: “Ein Hot-Dog gewünscht?” Immer mehr Menschen kauften seine guten Hot- Dogs.
Er bestellte mehr Würstchen und Brötchen und kaufte sich einen größeren Ofen. Der Verkauf lief immer besser, so dass er Unterstützung brauchte. Deshalb holte er seinen Sohn vom College zurück. Und dann geschah Folgendes:
Der Sohn sagte: “Vater, wir haben eine große Rezession, hörst du denn kein Radio oder liest Zeitung? Die Lage in Europa ist schlimm, jedoch bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht bergab.” Woraufhin sich der Vater verängstigt sagte: “Mein Sohn war auf dem College. Er informiert sich aus der Zeitung und dem Radio. Er wird es wissen. Ich muss vorsichtig sein und auf mein Geld aufpassen.”
Daraufhin traf er Einsparungen, er reduzierte die Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und stellte sich auch nicht mehr selbst an die Straße, um seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.
“Du hast recht mein Junge”, sagte der Vater zum Sohn, “wir befinden uns wirklich in einer allumfassenden Rezession.”
(Aus einem Artikel der New York Times aus dem Jahre 1992)

Angst ist meist ein schlechter Ratgeber. Viele angstauslösende Nachrichten können in eine Problemtrance versetzen und durch eigenes Verhalten die Angst bestätigen.

Gut zu wissen, Sie können die Problemtrance auch selbst wieder auflösen oder sogar verhindern überhaupt in eine hinein zu geraten. Wenn Sie bei sich selbst beobachten, dass die Aufnahme von schlechten Nachrichten ihre Stimmung negativ beeinflusst, dann suchen Sie bewusst zum Ausgleich nach positiven Dingen, die ihre Stimmung heben. Bleiben Sie dran! Sie können etwas für sich tun.

Stress und Heißhunger

Samstag, November 22nd, 2008

Wussten Sie, dass Stress hungrig macht – sogar regelrechte Heißhungerattacken auslösen kann?

Gestresste Menschen greifen dann verstärkt zu Fettigem, Süßem und Unnatürlichem, weshalb
man sehr oft mit verfolgen kann wie Menschen, die über längere Zeiträume Stress ausgesetzt sind, an Gewicht zu nehmen. Wird der Stress durch erhöhte Nahrungsaufnahme weniger?

Nein, beobachten Sie sich selbst, der Stress wird durch mehr Essen nicht weniger. Wichtig ist deshalb, Stressbewältigung zu lernen, denn den Stress können Sie oftmals nicht verhindern, jedoch Sie können ihn neu bewerten und damit einen neuen Umgang mit Stress lernen.

Gewohnheiten ändern

Samstag, November 15th, 2008

Um Gewohnheiten zu ändern, müssen Sie die Veränderung wollen und dann brauchen Sie Disziplin und etwas Geduld.

Zunächst, Sie müssen die Veränderung wirklich wollen. Der Wunsch des Partners, dass es zu einer Veränderung kommen soll, reicht bei Süchten z.B. dem Rauchen oftmals nicht aus. Fragen Sie sich also bitte selbst, will ich die Veränderung. Dann schauen Sie bitte, weshalb Sie diese Gewohnheit ändern wollen, was Sie davon haben werden.

Was oftmals auch vergessen wird, ist zu schauen, weshalb haben Sie diese Gewohnheit. Welchen Vorteil hatten Sie daraus? Dies ist ein wichtiger Gesichtspunkt, damit Sie bei der Veränderung nicht gegen sich arbeiten. Gegen sich zu arbeiten, ist oftmals wenig erfolgreich. Wenn Sie die Vorteile aus dem bisherigen Verhalten kennen, dann können Sie schauen, was Sie tun können, damit diese zuvor gezeigte Gewohnheit gar nicht mehr erforderlich ist.

Der letzte wichtige Punkt ist die Disziplin. Veränderungen von Gewohnheiten brauchen Zeit. Es erforderte auch Zeit, diese Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Neues Verhalten muss wiederholt werden. Bis ein Trampelpfad im Rasen entstanden ist – im Rasen ihres Lebens.