Posts Tagged ‘Stress’

Seitensprünge ein Frühsymptom der Sexsucht? Wenn die Lust zur Last wird!

Donnerstag, März 4th, 2010

Wenn die Lust zur Last wird, sich die Seitensprünge oder Sexualkontakte ohne größere innere Bindung häufen und Sie merken, Sie benutzen Sexualität als Problemlöser für eigene Probleme oder im Alltag nimmt die Sexualität in Gedanken oder im Verhalten immer mehr Raum ein, so dass Sie  sich mit Ihrem Sexualverhalten  schaden könnten, dann wäre ein erstes Beratungsgespräch wichtig.

Eine Zunahme  an Seitensprüngen kann ein Frühsymptom einer beginnenden Sexsucht sein.

Vielleicht beginnt auch schon Ihre Partnerschaft  zu leiden oder Sie leiden bereits selbst unter einer zunehmenden Einengung der Gedanken oder befürchten  berufliche Konsequenzen in Ihrer Position.

Dann ist es Zeit, zu intervenieren. Je früher die Intervention beginnt, desto weniger Schaden ist entstanden und desto schneller können Sie  dem Teufelskreis einer  eventuell beginnenden Sexsucht entkommen. Die beliebte VogelStraußTaktik hilft hier nicht weiter und im Zweifelfalle lieber aktiv werden, denn Sexsucht beinhaltet auch eine körpereigene stoffliche Abhängigkeit. Die Fähigkeit das süchtige Verhalten zu steuern, nimmt stetig ab.

Die Beratung unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht. Hypnotherapie hilft herauszufinden, was mit Seitensprüngen oder vermehrter Sexualität kompensiert werden soll und hilft sichere Ankerpunkte zu setzen. Sie lernen Stress und eigene Probleme  können auch anders gelöst werden.

Ich stehe Ihnen gerne in meiner Praxis für Hypnose in Berlin  bei Seitensprüngen oder den  ersten Frühsymptomen der Sexsucht oder zur Prävention für eine erste telefonische Information zur Verfügung unter 030 – 916 38 59.

Ihre

Christine Althen

Bei Dauerstress aktiv werden

Mittwoch, Februar 25th, 2009

Werden Sie bei Dauerstress im Job oder im Privatleben aktiv, um die Spirale zu unterbrechen, damit tun Sie auch etwas für ihre Gesundheit.

Stress im Job

Die Bedingungen des Jobs sind oftmals nicht veränderbar und vielleicht ist es auch gerade im Privatleben genau so. Die gute Nachricht ist jedoch: Sie können bei Stress etwas verändern. Eine gute Entspannungsmethode lernen als Ausgleich oder eine neue Stressbewertung, um Stress besser zu bewältigen beziehungsweise auch abbauen zu können.

Glück – ein Weg aus dem Stress

Sonntag, Februar 8th, 2009

Glücksgefühle helfen in Stressmomenten und die gute Nachricht ist, Glück ist erlernbar. Daniel Tammet, ein Mann mit einer “Inselbegabung”, der zum Beispiel eine Fremdsprache in einer Woche lernt und der auch eine besondere Begabung für Zahlen hat, gibt in einem Interview in der FAZ Einblicke in seine Art zu lernen und vermittelt damit intuitive neue Wege.

Inselbegabung. Wie sieht Ihr Kopf von innen aus?

“Sagen Sie uns doch bitte, ob wir tatsächlich lernen können, glücklicher zu sein?

Selbstverständlich. Glücklichsein ist eine Fähigkeit, die Sie trainieren können wie einen Muskel. Mich erfüllt es, schöner Musik zu lauschen, ein Buch zu lesen oder an meine Zahlen zu denken. Das ist für mich wie Meditation. Wenn Sie jeden Tag etwas tun, dass Sie entspannt und Ihnen ein Gefühl von Glück beschert, dann speichert Ihr Gehirn das ab. Sind Sie gestresst, ist es sehr nützlich, diese Fähingkeit zu besitzen, Sie können sich nämlich daran erinnern, das macht Sie ruhiger. Probieren Sie es aus!”

Ja, probieren Sie es aus! Gönnen Sie sich jeden Tag einen besonderen Moment der Entspannung verbunden mit einem Glücksgefühl, Sie werden davon in Stresssituationen profitieren und ruhiger werden. Denken Sie nach, was Sie mögen und was Sie entspannen kann, ein Spaziergang im Park oder im Wald oder am Fluß, das Betrachten eines Bildes oder von Kieselsteinen oder …

Stress und Atmung

Montag, Dezember 8th, 2008

In Stresssituationen fällt es vielen Menschen schwer innezuhalten. Von bewusstem Entspannenkönnen sind sie weit entfernt. Ich möchte Ihnen eine kleine Übung vorstellen, die einen ersten Schritt bedeuten kann zu einem neuen Umgang mit Stresssituationen.

“Auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.” Victor Hugo

Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sie in stressigen Situationen, bei Anspannung flach atmen. Stress beeinflusst auch unsere Atmung. Um so gestresster, angespannter und unruhiger wir sind desto flacher atmen wir.

Mit bewusstem Atmen können Sie sich bereits entspannen, die Pulsfrequenz verringern und den Blutdruck senken. Tief Luftholen durch die Nase und kurz innehalten. Danach Ausatmen. Den Atem fließen lassen. Eine Pause einlegen bis zum nächsten Atemzug.

Gehen Sie für diese kleine Übung zum Fenster und öffnen es oder wenn möglich gehen Sie kurz raus an die frische Luft und machen Sie diese Atemübung bis Sie die entspannende Wirkung des Atmens spüren können. Probieren Sie es und lassen Sie sich überraschen. Für eine kurze Atempause im wahrsten Sinne des Wortes findet sich immer Zeit.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich in meiner Praxis in Berlin unter 030 – 916 38 59.

Stress und Heißhunger

Samstag, November 22nd, 2008

Wussten Sie, dass Stress hungrig macht – sogar regelrechte Heißhungerattacken auslösen kann?

Gestresste Menschen greifen dann verstärkt zu Fettigem, Süßem und Unnatürlichem, weshalb
man sehr oft mit verfolgen kann wie Menschen, die über längere Zeiträume Stress ausgesetzt sind, an Gewicht zu nehmen. Wird der Stress durch erhöhte Nahrungsaufnahme weniger?

Nein, beobachten Sie sich selbst, der Stress wird durch mehr Essen nicht weniger. Wichtig ist deshalb, Stressbewältigung zu lernen, denn den Stress können Sie oftmals nicht verhindern, jedoch Sie können ihn neu bewerten und damit einen neuen Umgang mit Stress lernen.